Kompetenzen fördern
Die Freiwilligen werden bei ihrer Tätigkeit durch den JMD pro- fessionell begleitet. Es finden Reflektionstreffen statt sowie Weiterbildungsseminare und Quali- fizierungs-Workshops. Hier können die LotsInnen Ihre Erfahrungen untereinander austauschen.
Die ProjektleiterInnen in den Standorten sind nicht nur für den Ausbau des Angebots und der Akquise neuer LotsInnen zuständig, sondern AnsprechpartnerInnen in allen Fragen der Planung und Durchführung von Aktivitäten. Sie unterstützen die jungen MigrantInnen bei der Suche nach TeilnehmerInnen, schaffen die Rahmenbedingungen und helfen auch bei persönlichen Anliegen. Der Freiwilligendienst der LotsInnen erfolgt individuell, so dass der Einsatz der jungen Menschen deren Lebenssituation entsprechend gestaltet wird.
Die Bundeskoordination
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. in Bonn leitet das Projekt auf Bundesebene. Sie stellt die fachliche Vertretung nach außen dar, betreibt aktive Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Engagement von MigrantInnen und interkulturelle Öffnung. Neben der Qualitätssicherung und Evaluierung des Projekts, werden von hier alle Standorte koordiniert und vernetzt.
Als bundesweites Projekt werden durch JuMiLo wichtige, praktische Erfahrungen gesammelt und Expertise entwickelt. Im Rahmen von Fachtagungen gibt der JMD diese auf nationaler wie europäischer Ebene weiter.











